Sonntag, 1. Mai 2016

Mit Sponser Sportfood bestens versorgt

Mit dem Schweizer Unternehmen Sponser Sportfood habe ich bereits einen langjährigen Partner an der Seite und freue mich sehr, dass ich auch in dieser Saison auf deren Produkte für eine perfekte Versorgung beim Wettkampf zurückgreifen kann!

Meine absoluten Favoriten sind die Activator Ampullen zum wach werden und für das Finale im Wettkampf, das Competition Wettkampfgetränk für beste Versorgung während dem Wettkampf, sowie der Recovery Shake Vanille zum Auffüllen der Speicher nach dem Rennen oder einer langen Trainingseinheit :-) 

Schaut doch mal auf der Sponser-Homepage vorbei - hier gibt es auch viele nützliche Tipps rund um das Thema optimale (Wettkampf-) Ernährung!





Donnerstag, 14. April 2016

Die neue Saison steht in den Startlöchern

So, endlich mal wieder ein Lebenszeichen. Der (viel zu warme) Winter hat sich nun endgültig verabschiedet, die Tage werden wieder länger und die Sonnenstrahlen beim Training tun einfach gut und sorgen für gute Laune.
Zwar hätte ich im Winter gerne noch viel mehr Zeit auf der Loipe verbracht, anderseits konnte ich meinen Arbeitsweg fast täglich mit dem Bike absolvieren - die kurzen Intervalleinheiten dann auf der Rolle.
Was die vielen Trainingsstunden nun Wert waren, wird sich dann beim ersten Rennen zeigen. So oder so, ich freue mich schon wieder riesig auf die anstehende Saison, wenn gleich dieses Jahr was ganz anderes in meinem Lebensmittelpunkt stehen wird :-)
Auch meine bisherigen Sponsoren und Partner werden mich in der neuen Saison wieder mit bestem Material versorgen. Ich werde diese in der nächsten Zeit noch gesondert vorstellen.
Der Aufbau meines 29er Bikes ist auch in den letzen Zügen und dann kann's endlich losgehen...



Stay tuned,
Steffen

Donnerstag, 24. September 2015

In Plüderhausen aufs Podium

Paris und ich auf Verfolgung von Vincent
Hier noch ein paar Zeilen und Bilder zum Marathon in Plüderhausen vom letzten Sonntag. Den Marathon hatte ich mir schon die letzten Jahre fest vorgenommen, mit einer Teilnahme hat's bisher aus verschiedensten Gründen leider nie geklappt obwohl der Startort nur wenige Autokilometer von meiner Haustüre entfernt liegt.
Wie gesagt, am Sonntag hat's denn endlich geklappt. Das Wetter war bereits mehr als herbstlich die Temperaturen an frühen Morgen zeigten noch keine zweistellige Zahl an. In Plüderhausen angekommen meldete ich mich für die Mitteldistanz nach. Hier galt es auf zwei identischen Rennrunden jeweils 22 Kilometer und 550 Hm zu bestreiten.
Ich packte mein Bike aus dem Kofferraum und packte mich selber wiederum erstmal richtig warm ein. Beim ausgiebigen Warmfahren bekam ich dann auch richtig Lust auf das Rennen, wenigstens von oben war es trocken und auch die Strecke war trotz der vorangegangenen Regenschauern sehr gut zu befahren.
Kurz nach dem Startschuss ging es gleich in den ersten aber nicht allzu langen Anstieg hinein. Dennoch hat es gereicht, dass sich am höchsten Punkt bereits fünf Fahrer vom Rest des Feldes abgesetzt hatte. Allen voran Vincent Günther vom Team Zwillingscraft sorgte an den Anstiegen für ein hohes Tempo und Paris Mistakidids vom Team Persis machte in der Ebene immer derart Druck dass er genau meine wunde Stelle traf und ich immer wieder kämpfen musste um nicht schon in der ersten Runde abgeschüttelt zu werden. Anders ging es zwei weiteren Fahren unser Spitzengruppe, die das Tempo nicht mitgehen konnten und zurückfielen.
AK Rang 2 und Gesamt-3.
Am längsten Anstieg dann hatte ich wiederum wenig Probleme das Tempo von Vincent mitzugehen, Paris hingegen musste den kleinen Rückstand in der nächsten Flachpassage wieder zufahren was ihm allerdings auch wenig Mühe bereitete.
Nach knapp 48 Minuten war die erste Runde schon Geschichte und wir als Spitzentrio nahmen die zweite und letzte Runde in Angriff. Mir war auch schon fast klar, dass ich die zweite Runde nicht mehr so schnell fahren konnte wie die vorherige. Und wiederum machten mir die Flachpassagen und Paris' Tempo ganz schön zu schaffen. Und ca. 10 Kilometer vor dem Ziel musste auch ich rausnehmen um nicht zu überziehen. Vincent und Paris machten sich vom Acker und rollten ein paar Minuten später gemeinsam über die Ziellinie - Glückwunsch!
Ich fuhr die letzten Kilometer folglich alleine und nicht mehr mit letztem Risiko Richtung Ziel. Wenngleich mir die ersten Verfolger noch ganz schön nahe kamen bin ich nach 1:39 Stunden Fahrzeit auf dem dritten Gesamtrang über die Ziellinie gefahren. Yes!

Sonntag, 6. September 2015

Als Vierter auf dem Bernhardus

Jonas, Tim, Philipp und ich
Bernhardus na - andersch rom oder auch "Bergzeitfahren auf den Bernhardus". Heute ging's wieder nach Weiler in den Bergen wo dieses "kleine aber feine" Rennen stattfindet. Schon die letzten zwei Jahre konnte ich mich hier vorne platzieren. Heute an der Startlinie war ich mir aber nicht sicher ob ich dieses Ergebnis wiederholen konnte. Zum einen war die Strecke größtenteils neu, zwischendrin sogar mit kurzem Trailstück und einer kurzen Abfahrt. Zum anderen standen sehr starke Fahrer neben mir an der Startlinie. So z.B. die Jungs vom TSV Böbingen und auch das Persis-Team war stark vertreten, allen voran mit dem amtierenden Deutschen Meister (Master) im MTB-Marathon Markus Westhäuser.
Noch auf Asphalt, gleich wird's 'gröber'
Also mal schauen was geht, allzuviel taktieren ist bei diesem Rennen nicht. bergauf fährt ohnehin jeder sein eigenes Rennen gegen sich selber :-) Die Strecke dieses Jahr war knapp 6,8 km lang und es galt immerhin 380 Höhenmeter zu bewältigen. Zumindest die ersten zwei Kilometer nach dem Start im noch flacheren Teil konnte ich zusammen mit Tim und Jonas vom TSV Böbingen und Philipp vom TV Weiler das Hinterrad von Markus Westhäuser halten. Kurze Zeit später musste wir diesen aber ziehen lassen und er fuhr einem ungefährdeten Sieg entgegen.
Unsere 4er-Gruppe blieb auch im flacheren Trailstück zusammen wenngleich ich hier bereits Mühe hatte das Tempo meiner drei Mitstreiter mitzugehen. Als es dann in den langen und steilen Anstieg ging, war Philipp bereits ein paar Meter voraus und ich schaffte die Lücke zu Jonas und Tim wieder zu schließen. Das Tempo war extrem hoch und zwei Kilometer vor dem Ziel konnte ich mich mit Tim am Hinterrad von Jonas lösen, Philipp war zwar noch in Sichtweite aber nicht mehr einzuholen. Gerne hätte ich noch mit Tim um Gesamtrang drei gesprintet, meine Beine wollten da allerdings nicht mehr wie mein Kopf und ich musste Tim die letzten Meter noch ziehen lassen.
Noch im flacheren Teil
Dennoch - als Gesamtvierter und Erstplatzierter meiner Altersklasse war ich mehr als zufrieden wenngleich ich für die Endzeit von 21:11,3 ganz schön leiden musste. Aber ich glaube das ging den anderen genauso :-)
Vielen Dank an den TV Weiler für die Organisation dieses tollen Rennens und dem anschließenden gemütlichen Beisammensein an der Skihütte. Danke auch an die Jungs vom TSV Böbingen für den Windschatten während dem Rennen und die nette Tischrunde an der Skihütte :-) Danke an Uli für die Bilder und Danke an meine Jasmin für alles andere!

Siegerehrung an der Skihütte

Platz 1 (AK) und Platz 4 gesamt


Donnerstag, 3. September 2015

6h-Benefiz-Rennen in Blaubeuren: Mit einem tollen Team auf Rang 1



Was der Lion Club in Blaubeuren jedes Jahr auf's neue wieder auf die Beine stellt, ist einfach eine tolle Sache. Das 6-Stunden MTB-Rennen fand dieses Jahr bereits zum 19. (!) Mal statt und wie schon die Jahre zuvor kommen die Startgelder und sonstigen Erlöse rund ums Rennen einem wohltätigen Zweck zu Gute.
Alexander bereit für den "Le Mans-Start"

Mein "Standard-Teamkollege" Daniel musste an diesem Wochenende leider passen und so freute ich mich umso mehr als ich von den Jungs aus Mehrstetten noch einen Platz in deren 4er Team angeboten bekam.

Um Punkt 1o.oo Uhr ging's los - wie schon im letzten Jahr per "Le Mans-Start". Alexander übernahm den Part des Startfahrers und kehrte nach der ersten Runde auf Rang 1 liegend zurück. Markus spulte seine erste Rune auf dem 3.4 Kilometer langen Kurs genauso souverän ab und dann gings auch für mich zum ersten Mal auf die tolle und abwechslungsreiche Runde. Zwar hören sich die 75 Höhenmeter pro Runde nicht nach allzu viel Bergauffahren an, dennoch hatten es die Anstiege in sich. Entweder waren sie kurz und extrem steil oder dann wie der letzte Anstieg vor Start/Ziel länger und gleichmäßiger. So oder so, Berghochfahren liegt mir einfach und so konnten wir unseren Vorsprung auf die ersten Verfolger mit jeder Runde weiter ausbauen. Noch dazu wenn man Mathias in den Reihen hat. Als 4. Fahrer drehte er in jeder Runde nochmals richtig auf und am Ende fuhr er unter allen Teilnehmern gar die zweitbeste Zeit - Respekt! Noch dazu kommentierte Mathias live (!) über Headset seine Runde - ein Riesen Spaß für alle Fahrer und Zuschauer!
Mathias mit Doppelfunktion 'Fahrer' und 'Kommentator' :-)
Und so verging die erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Stunde. Und mit jeder Runde trocknete die Strecke weiter ab und war einfach prima zu fahren. Wir harmonierten super und kamen ohne Defekt und Sturz durch die sechs Stunden.
Dann war auch schon die letzte Rennstunde angebrochen, Markus schickte mich auf meine letzte Runde, ich klatschte mit Mathias zum letzten Mal ab und zu guter Letzt musste auch Alexander nochmals ran - er fuhr am Ende sehr starke 12 Runden. Markus, Mathias und ich kamen auf jeweils 11 Runden und so standen unterm Strich 45 Runden zu Buche und gleichzeitig zwei Runden Vorsprung auf die Zweitplatzierten.
Bei einem "isotonischen Kaltgetränk" und einem Teller Pasta wurden die Speicher nach dem Rennen wieder aufgefüllt- Parallel führte Mathias noch mit großem Unterhaltungswert durch die Siegerehrung.
Alexander auf einer seiner schnellen Runden
Nochmals vielen Dank an Mathias, Alexander und Markus für diesen kurzweiligen, spaßigen und erfolgreichen Samstag und an das gesamte Orga-Team in Blaubeuren für dieses toll organisierte Rennen in Sonderbuch!


Die Stimmung war auch nach den 6 Stunden noch bestens :-) - Platz 1





Samstag, 1. August 2015

Vom Urlaub zurück in den Race-Modus: Sauheld-Cup Mehrstetten

Daniel schickt mich auf die Runde...
Klein aber fein - so könnte man mit drei Worten den Sauheld-Cup in Mehrstetten beschreiben. Wobei das "klein" schon seit einigen Jahren nicht mehr ganz zutrifft - zum einen was die Größe des Starterfeldes angeht, zum anderen auch die Stärke der Konkurrenz. Dieses Jahr hat es auch bei mir endlich mal wieder mit einer Teilnahme bei diesem toll organisierten Rennen in familiärer Atmosphäre am Freitagabend geklappt.
Zu zweit geht's in zwei Stunden über die abwechslungsreiche und kurzweilige Strecke rund um Mehrstetten. Die Strecke war staubtrocken demnach extrem schnell - bergauf wie bergab :-).
Ein warmer Sommerabend bildete zusammen mit den vielen Zuschauern einen ebenso tollen Rahmen.
Zwar fehlten mir durch den Urlaub nun doch einige Tage Training auf dem Bike aber ich fühlte mich dennoch bestens erholt und war voller Vorfreude auf das Rennen. Genauso Daniel, der mit toller Form an der Startlinie stand.
Um 18.30 Uhr dann der Startschuss und Daniel ging als erstes auf die Strecke - in einem riesigen Fahrerpulk begleitet von einer großen Staubwolke ging's mit Vollgas in die erste Runde. Und nach nur knapp sieben Minuten war Daniel schon wieder in Sichtweite der Wechselzone und schickte nur wenige Sekunden später mich auf meine erste Rennrunde.
... und andersrum
Bei der kurzen Renndauer gibt es nicht allzu viel zu taktieren - gleich Vollgas von Anfang an und wenn möglich ein klein wenig Windschatten in den Flachpassagen nutzen um dann am längeren Anstieg ein paar Sekunden rausfahren zu können.
Das klappte bei mir die ersten 1,5h auch prima, dann war der Akku aber mehr wie leer und ich konnte unsere zwei Mitstreiter um die Plätze 5 und 6 nicht mehr halten.
Dennoch, ein 7. Gesamtrang kann sich bei diesem wahnsinnig gut besetzten Starterfeld durchaus sehen lassen und Daniel und ich waren am Ende sehr zufrieden.
Vielen lieben Dank an Jasmin und "Fotograf" Stefan (prima Bilder!) für den tollen Support auf und neben der Strecke. Und vielen Dank an Daniel, es hat wie immer riesig viel Spaß gemacht mit dir zusammen ein Rennen zu fahren.

Auffahrt zum Sportplatz



Der Dreikampf am Ende (1)

Der Dreikampf am Ende (2)


Race over - game over :-)


Montag, 13. Juli 2015

Ostalb Sportacus: Mit toller Teamleistung auf Platz 1

Am Sonntag stand die "Kochertalmetropole" Abtsgmünd ganz im Zeichen des Sports; bereits zum fünften Mal fand hier der Ostalb Sportacus statt. Das perfekte Sommerwetter und die (staub-) trockenen Bedingungen auf allen Strecken ließen sehr schnelle Zeiten zu; die in den Vorjahren aufgestellten Bestzeiten wurden sowohl bei den Einzelstartern als auch bei den Teams gebrochen.
Zusammen mit Läufer Simon (Team DOWE Sportswear) und Skater Florian startete ich in der Teamkonkurrenz.
Florian als Skater ging um 12.oo Uhr als Erster auf die Strecke. Und auch mein Rennen begann schon früher als mir lieb war; kurz nach dem Start der Skater bemerkte ich, dass mein Vorderreifen immer mehr Luft verliert.
Also schnell zurück zum Parkplatz und ich entschied mich gegen "tubeless", ging lieber auf Nummer sicher und zog einen neuen Schlauch ein. Noch kurz den Reifen gecheckt, war aber alles in Ordnung. Neuen Schlauch in die Trikottasche gesteckt (für alle Fälle :-) ) und wieder zurück in Richtung Wechselzone.
Florian war da bereits in seiner zweiten von drei Runden, ich hatte also noch ein klein wenig Zeit, auf das Warmfahren habe ich dennoch verzichtet, ein Platter Reifen vor dem Rennen sollte reichen ;-). Wie schnell die Skater die insgesamt 23 Kilometer absolvierten war schon beeindruckend. Ich stellte mein Bike in die Wechselzone und wartete auf Florian. Die ersten Einzelstarter wechselten bereits auf das Bike und auch die ersten Skater der Team-Mannschaften wechselten auf ihre Mountainbiker. Auch Florian ließ nicht lange auf sich warten und kam nach einer tollen letzten Runde als Viertplatzierter zum Wechsel. Bevor er mich auf meine erste Runde schickte, musste er sich noch aus den knallengen Skates quälen und nach Übergabe des Transponders ging's dann auch für mich los.
Simon auf den letzten Metern
Die Runde war mir bestens bekannt, und ich versuchte vor allem an den Bergaufpassagen ein hohes Tempo zu fahren. Bereits zur Halbzeit der ersten Runde konnte ich auf Andreas Wolpert vom Vorjahressiegerteam L/A aufschließen und vorbeigehen. Nach meiner ersten von drei Runden waren wir bereits auf Gesamtrang 2 und ein Rückstand zur Spitze von ca. 30 Sekunden wurde mir zugerufen. Am zweiten längeren Anstieg konnte ich auch an den bis dato Erstplatzierten vorbeifahren. Auf den weitläufigen Wiesenpassagen hatte ich immer einen ganz guten Anhaltspunkt wie der Abstand zu meinen nächsten Verfolgern war. In die letzte Runde ging's dann bereits mit Vorsprung und trotzdem lautete die Devise nochmals "Vollgas". Zumindest den ersten steilen und langgezogenen Wiesenanstieg gelang mir das ganz gut, dann musste ich aber doch ein klein wenig Tempo rausnehmen um nicht zu überziehen und nutzte vor allem die flacheren Passagen um ein klein wenig Luft zu holen. Kurz nach dem letzten kleinen Gegenanstieg vor dem Ziel schloss auch Kumpel und Weltcup-Fahrer Steffen Thum zu mir auf, und pushte mich nochmals Richtung Ziel (Danke :-) ) Steffen und sein Team nahmen das Rennen vor der Haustüre nicht allzu Ernst und dennoch hat er auf dem Mountainbike eine unfassbar schnelle Zeit hingelegt. Gut für uns, dass sein Teamkollege Simon Gegenheimer beim Skaten nicht das "allerbeste Material" zur Verfügung hatte und Steffen so mit ca. 7 Minuten Rückstand auf uns ins Rennen ging :-)
Geschafft: Platz 1!
Ich war dennoch mehr als zufrieden mit meinem Rennen, und konnte auf unsere direkten Konkurrenten um den Sieg den Rückstand in ca. 1,5 Minuten Vorsprung umdrehen. Nach Steffen's Fabelzeit fuhr ich immerhin die zweitschnellste Zeit aller Biker.
Und ein Ass hatten wir ja noch im Ärmel; Simon als Top-Läufer drehte in seiner ersten Runde gleich richtig auf und brachte nochmals ein paar Sekunden mehr zwischen sich und Frank Hermann vom Team L/A, die uns immer noch dicht auf den Fersen waren. Auf der zweiten 6,5 Kilometer Runde hielt Simon das Tempo fast unverändert hoch und kam folglich auch als Erster aus dem Waldstück und lief mit nun beruhigendem Vorsprung dem Ziel entgegen. Florian und ich haben ihn dann kurz vor der Ziellinie jubelnd empfangen und wir beendeten ein großartiges Rennen mit überragender Teamleistung und neuem Streckenrekord von 2:36:52 h als Erstes.
Beim anschließenden Kaltgetränk beim Abtsgmünder Sommerfest tauschten wir mit den Zweitplatzierten vom Team L/A unsere Erlebnisse während dieses tollen und fairen Wettkampfes aus.
Ein riesen Dank geht auch an die Organisatoren und die Abtsgmünder, die diese tolle Veranstaltung vor der Haustüre möglich machen. Hoffentlich bis zum nächsten Jahr!
Da ist das Ding

Erinnerungsfoto :-)